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Informationen

Ziel der Stiftung

Bischof Dr. Anton Schlembach errichtete die Bischöfliche Stiftung für Mutter und Kind am 08.12.1999.

Zweck der Stiftung war unter anderem, die katholische Schwangerschaftsberatung in der Diözese Speyer zu unterstützen, Projekte des Caritasverbands für die Diözese Speyer für Frauen zu fördern und die Öffentlichkeit für die Würde der Frau sowie das Lebensrecht und den Schutz des ungeborenen Kindes zu sensibilisieren.

Mehr dazu erfahren Sie aus der Satzung.

Der Beirat

Marlies Kohnle-Gros MdL

Marlies Kohnle-Gros MdL

Vorsitzende des Beirates der Stiftung für Mutter und Kind in der Diözese Speyer
Waldstraße 29
66882 Hütschenhausen
Tel.: 06371/912 115
Email: kohnle-gros-mdl@t-online.de

 

Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil mir der Schutz des ungeborenen Lebens wichtig ist.

 

 

Domkapitular Karl-Ludwig Hundemer

Mitglied im Beirat der Bischöflichen Stiftung

Bischöflicher Beauftragter für die Caritas in der Diözese Speyer

Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Speyer e.V.

 

Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil das Ziel der Stiftung ist, für die Würde der Frau und des ungeborenen Kindes zu sensibilisieren.

Irene Wimmi

Irene Wimmi

Mitglied im Beirat der Stiftung für Mutter und Kind in der Diözese Speyer
Pastoralreferentin, Krankenhausseelsorgerin in Mannheim

 

Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil, mit dem Fortschritt der Medizin die Entscheidungen, die werdende Eltern zu treffen haben, immer schwieriger und weitreichender werden. 

Kerstin Ecker

Kerstin Ecker

Stellvertretende Vorsitzende im Beirat der Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind
Leiterin und Beraterin der Schwangeren- und Familienberatungsstelle des Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
SkF Landstuhl
Kirchenstraße 53
66849 Landstuhl
Telefon: 06371-2285
E-Mail: k.ecker@skf-landstuhl.de

Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil ich es richtig finde, dass Kirche Frauen in schwierigen Situationen nicht alleine lässt.

Dr. Hildegard Grünenthal

Mitglied im Beirat der Stiftung für Mutter und Kind in der Diözese Speyer
Diözesanrichterin

 

 

 


Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil Familien, Frauen und Kinder in Not eine starke Lobby brauchen.

Dr. Frieder Metz

Dr. Frieder Metz

Mitglied im Beirat der Stiftung
Im öffentlichen Leben: Kinderarzt im Ruhestand, seitdem regelmäßige basisärztliche Tätigkeit für „German Doctors“ in Asien und Afrika. Beruflicher Schwerpunkt u.a. Humangenetik, Arbeit für und mit behinderten Kindern
 


  
Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil mir das Wohl der Kinder und deren Familien am Herzen liegt.

Andrea Storminger

Andrea Storminger

Mitglied in der bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind
Rektorin einer Schwerpunktschule und
Mitglied im Diözesanvorstand Speyer der Kolpingsfamilie

 

Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil die Würde jedes Menschen von Beginn seines Lebens an bedeutet, dass er eine Chance auf ein gelingendes, glückliches Leben haben muss. Die Stiftung hilft hierbei Müttern und Kindern.


Gabriele Heinz

Mitglied im Beirat der Stiftung

Diözesanleiterin der kfd im Diözesanverband Speyer

Schulstraße 14

67678 Mehlingen

gabriele.heinz@kfd-speyer.de

 

Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung, weil Aufklärungsarbeit, Beratung und Unterstützung junger Mädchen und Frauen wichtig ist.

Birgit Bach

Beratendes Beiratsmitglied treuhänderische Verwaltung des Stiftungsvermögens

Angestellte im Bischöflichen Ordinariat

 

Ich unterstütze die Bischöfliche Stiftung gern, weil ich die Beratung und Hilfen für Frauen, Familien und Kinder sehr wichtig finde.

Christine Lampert

Geschäftsführerin

Referentin für Schwangerschaftsberatung beim Diözesancaritasverband

Geschäftsstelle: Nikolaus-von-Weis-Straße 6 67346 Speyer

Telefon (06232) 209-120

E-Mail: mutter-und-kind@bistum-speyer.de

 

Ich habe sehr gern die Geschäftsführung der Stiftung übernommen, denn die kath. Schwangerschaftsberatung setzt sich umfassend für den Schutz des Lebens ein. Gleichzeitig wirft der wissenschaftliche Fortschritt gerade auch bei der Reproduktionsmedizin viele ethische Fragen auf. Der Beirat der Stiftung will den gesellschaftlichen Diskurs darüber z.B. mit dem jährlichen Podiumsgespräch anregen und fördern.

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